Gründung
der Gedenkstätte |
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Erinnern
für die Zukunft –
mit diesem Ziel wurde im Dezember 2001 in Leipzig eine Gedenkstätte
eingeweiht, die an die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter erinnert,
die während der Zeit des Nationalsozialismus in Leipziger Rüstungskonzernen
ausgebeutet wurden. |
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Diese
Gedenkstätte – die erste in Deutschland – entstand auf
Beschluss des Stadtrates der Stadt Leipzig und mit großer Unterstützung
der Leitung des Umweltforschungszentrums Leipzig / Halle GmbH. |
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| Als Träger der Gedenkstätte wurde der Förderverein "Dr. Margarete Blank" e.V. beauftragt. Dieser gemeinnützige Verein besteht seit 1996. Er betreut außerdem die Dr.-Margarete-Blank-Gedenkstätte in 04451 Borsdorf, Ortsteil Panitzsch. | ||